“Stimmen und Gesichter gegen Mobbing” (1) |
Parteien, Politiker, Bürger, Vereine, Initiativen, Experten, etc. |
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ACHTUNG: Für diese Aktion wurde eine neue Webseite ins Web gestellt, - aktuelle Kommentare jetzt unter: www.buerger-marktplatz.de |
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Die Bürgerinitiative mobbing-web unterstützt unter anderem auch Staatliche Bemühungen gegen Mobbing, Gewalt und Diskriminierung. |
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Gerne veröffentlicht mobbing-web auch Ihr Gesicht und Ihre Meinung zum Thema Mobbing: Info Kontakt |
Schreiben Sie uns, was Sie fordern, was Sie von Politiker, Unternehmen, Regierung, Chefs, Manager, Anti-Mobbing-Vereine, Gewerkschaften, etc. erwarten, machen Sie Vorschläge zur Prävention! Oder zeigen Sie den Mobbing-Opfern auf, wie Sie Ihre Mobbingsituation überwunden haben, machen Sie den Betroffen Mut, dass Mobbing auch überwunden werden kann. Geben Sie Hinweise, wie man sich als Mobbing-Opfer verhalten sollte, es gibt viele Möglichkeiten zu helfen. Wir werden Ihren Leserbrief/Statement/Vorschlag veröffenlichen! “Stimmen und Gesichter gegen Mobbing” - schau hin - mach mit! Kontakt |
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Die Reihenfolge stellt keine Wertung dar. |
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| Karl-Josef Laumann,Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen: „Mobbing ist unanständig und unakzeptabel!“01.12.08: Das „Mobbing-Web.de“ ist eine gute Sache, weil es klar Stellung gegen eine schlimme Sache bezieht. Es müsste noch viel mehr solcher Bürgerinitiativen geben, denn Mobbing ist ein oft noch unterschätztes Problem. Weiterlesen...
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| Frank Henkel, Vorsitzender der CDU-Fraktion des Abgeordnetenhauses von Berlin (02.10.2008): Ich empfehle allen Arbeitgebern bei Konflikten zwischen Mitarbeitern so früh wie möglich regulierend einzuschreiten und für die Mitarbeiter ansprechbar zu sein. Denen, die sich betroffen fühlen, empfehle ich klare Grenzen zu setzen, das Gespräch zu suchen und Kollegen, die Personalvertretung und den Arbeitgeber (der eine Fürsorgepflicht für seine Mitarbeiter hat) um Hilfe zu bitten, [...] Weiterlesen... |
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| Joachim Herrmann, MdL, Bayerischer Staatsminister des Innern (25.08.2008): Sehr geehrter Herr May, als Bayerischer Innenminister lege ich besonderen Wert darauf, dass im Zuständigkeitsbereich des Innenministeriums, für das ich sprechen kann, der respektvolle Umgang mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und dieser untereinander höchsten Stellenwert hat. Dem Phänomen "Mobbing" begegnet die öffentliche Verwaltung seit Jahren mit Präventionsarbeit [...] Weiterlesen... |
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| Prof. Dr. Thomas Leithäuser, Akademie für Arbeit und Politik der Universität Bremen/21.11.08: “[...] Mobbing ist eine bösartige und hinterhältige Strategie, Menschen in Institutionen und Betrieben fertigzumachen. Diese Strategien haben wir in den Antimobbing-Veranstaltungen der Akademie für Arbeit und Politik immer wieder in ihren arbeitsrechtlichen, soziologischen und psychologischen Dimensionen analysiert, dargestellt und kritisiert. Bei Mobbing handelt es sich um ein schwerwiegendes soziales und politisches Problem.[...]” Uni-Bremen
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| Brigitte Meyer, FDP (Aichach-Friedberg):Mobbing ist vermutlich immer und überall schwer beizukommen. Wie Sie richtig erwähnen, gibt es für Mobbing am Arbeitsplatz bestehende Gesetze. Das Problem liegt in den meisten Fällen wohl darin, dass Menschen, die gemobbt werden häufig nicht die Kraft haben, sich gegen Angriffe mit Hilfe der Gesetze zu wehren. Weiterlesen... |
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| Uwe Grund, SPD-Abgeordneter in der Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg (12.08.2008): “Seit nunmehr fast zwei Jahrzehnten engagiere ich mich als Gewerkschafter und SPD-Politiker in der Anti-Mobbing Bewegung. Mein Arbeitsschwerpunkt ist dabei die betriebliche Präventionsarbeit. Mobbing vorzubeugen ist –das zeigen alle Erfahrungen- aller Anstrengungen wert. Aufklärung im Betrieb, [...] Weiterlesen... |
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| Renate Künast, MdB, Vorsitzende der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen: Sehr geehrter Herr May, ich halte Mobbing am Arbeitsplatz für ein sehr ernstes Problem. Wenn Arbeitnehmerinnen oder Arbeitnehmer am Arbeitsplatz herabwürdigend behandelt werden, so ist darin eine Verletzung ihres grundrechtlich verankerten allgemeinen Persönlichkeitsrechts zu sehen. Die Arbeitgeberseite ist verpflichtet die Mitglieder der Belegschaft vor Belästigung zu schützen. Oft geschieht dies leider nicht in ausreichendem Maße. Weiterlesen... |
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| Jens Brandt, stellv. FDP-Kreisvorsitzender, Direktkandidat der FDP-Würzburg zur Landtagswahl 2008 (10.08.2008): “Mobbing ein sehr wichtiges, aber auch sehr schwieriges Thema. Als Dipl.-Psychologe ist mir die Thematik sehr wohl bekannt und auch ein wenig vertraut. Das Hauptproblem liegt m.E. darin, dass gesetzliche Regelungen erst greifen, wenn aus Mobbing Diskriminierung geworden ist. Doch dann ist es i.d.R. für die Betroffenen meist zu spät, da sie bereits massive Beeinträchtigungen erfahren haben, mit hohem Risiko für die psychische aber auch physische Gesundheit.” ...Weiterlesen... |
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| Thomas Jurk (SPD), Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft und Arbeit (25.06.2008): Sehr geehrter Herr May, Das Problem Mobbing am Arbeitsplatz wird vielfach immer noch unterschätzt, obwohl es in unserer Gesellschaft leider kein Phänomen betrieblicher Einzelfälle ist. Laut dem Mobbing-Report der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin wird jeder neunte Arbeitneh-mer im Laufe seines Berufslebens mindestens einmal Opfer von dauerhaften Benachteiligun-gen, Schikanen und Ausgrenzung. Mobbing kann jeden treffen! Weiterlesen... oder als PDF |
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| Dr. Guido Westerwelle, MdB, Bundesvorsitzender der FDP: Sehr geehrter Herr May, haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage vom 15. März 2008. Ihr Engagement gegen Mobbing begrüße ich wirklich sehr. Sie kennen die Position der Liberalen: Die Stellungnahmen meiner Kollegin, Nicola Beer MdL, dem FDP-Landesvorsitzenden von Berlin, Markus Löning MdB und dem Partei- und Fraktionsvorsitzenden der FDP in Niedersachsen, Herrn Dr. Philipp Rösler MdL, liegen Ihnen vor. Weiterlesen... |
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| Andreas Lämmel, MdB (CDU/Dresden) 26.06.2008: Sehr geehrter May, vielen Dank für Ihre Zuschrift vom 11. April 2008 zum Thema Mobbing am Arbeitsplatz. Sie beziehen sich mit Ihrer Nachfrage auf eine frühere Antwort von mir. - weiterlesen... |
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| Dr. Norbert Lammert, PRÄSIDENT DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES: Sehr geehrter Herr May, der Bundestagspräsident teilt nachdrücklich Ihre Bewertung, das Mobbing ein ernsthaftes gesellschaftliches Problem ist, ob am Arbeitsplatz, in der Schule oder im privaten Umfeld. Weiterlesen... |
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| Dr. Thomas Ulmer (CDU, MdEP) 27.04.2007: Sehr geehrter Herr May, das Thema Mobbing am Arbeitsplatz ist noch immer eines der meist unterschätzten Themen. Mobbing hat einen direkten Einfluss auf die Produktivität und damit auf den Wirtschaftsstandort.Außerdem hat es einen großen Einfluss auf unsere Familien.... weiterlesen.... |
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| Markus Löning, FDP: Sehr geehrter Herr May, Mobbing ist ein ernsthaftes gesellschaftliches Problem, ob am Arbeitsplatz, in der Schule oder im privaten Umfeld. Es liegt in der Verantwortung eines jeden Bürgers, entschieden gegen jede Form des Mobbings einzutreten und Mobbing-Opfern Unterstützung zu leisten. Denn die Betroffenen erleiden häufig einen deutlichen Verlust an Selbstwertgefühl und Lebensqualität. Weiterlesen... |
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| Rechtsanwalt Dr. jur. Frank Sievert, Hamburg: [...] als Arbeitsrechtsanwalt der täglich durch Mobbing betroffene Arbeitnehmer vertritt, weiß ich, wie wichtig den Betroffenen das Gefühl ist, nicht alleine dazustehen. Durch ihre Internetinitiative zum Mobbingschutz schaffen Sie, lieber Herr May, die notwendige Öffentlichkeit,[...] Weiterlesen... |
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 | Philipp Rösler Partei- und Fraktionsvorsitzender FDP Niedersachsen: Sehr geehrter Herr May,vielen Dank für ihre Mail zum Thema Mobbing. Sie sprechen damit ein ernsthaftes gesellschaftliches Problem an, dass dringend stärker in den Focus der Öffentlichkeit gerückt werden sollt.Ein großer Teil der erwerbstätigen Bevölkerung ist von Mobbing am Arbeitsplatz betroffen und auch Mobbing in der Schule muss als ernsthaftes Problem wahrgenommen werden. Weiterlesen... |
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| Sigmar Gabriel, MdB (SPD, Bundesumweltminister): Sehr geehrter Herr May, Mobbing ist sowohl am Arbeitsplatz als auch in den Bildungseinrichtungen ein erstzunehmendes Problem. Die Betroffenen erleiden nicht hinnehmbaren psychischen und in der Folge oft auch wirtschaftlichen Schaden durch die ständigen Malträtierungen Ihres Umfeldes. Weiterlesen... |
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| Nicola Beer, MdL, Parlamentarische Geschäftsführerin der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag:Sehr geehrter Herr May, Mobbing ist ein ernsthaftes gesellschaftliches Problem, welches sowohl am Arbeitsplatz, in der Schule oder im privaten Umfeld stattfinden kann. Es liegt in der Verantwortung eines jeden Bürgers entschieden gegen jede Form des Mobbings einzutreten und Mobbing-Opfern Unterstützung zu leisten bzw. Mobber von ihrem Verhalten abzubringen. Dazu ist es notwendig, die Öffentlichkeit für das Thema Mobbing zu sensibilisieren und eine Kultur des Miteinanders und der gegenseitigen Toleranz zu leben. Weiterlesen... oder als PDF |
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| Klaus Wowereit (SPD), Regierender Bürgermeister von Berlin : "Mobbing kann verhindert werden" Mehr... |
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Hermann Schaus (Die Linke): Mobbing ist ein immer weiter um sich greifendes Problem. Durch die geringe Zahl der Arbeitsplätze führt die ständige ( vermeintliche ) Konkurrenz unter den Arbeitnehmern/innen zu einer vermehrten Ausgrenzung von einzelnen Personen. Innerhalb der Betriebe müssen besonders die Betriebs- und Personalräte diese Frage verstärkt angehen und z. B. durch Betriebsvereinbarungen schützende Regelungen schaffen. Weiterlesen... |
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| Volker Blumentritt, SPD (14.09.2007): Sehr geehrter Herr May, da gebe ich Ihnen voll und ganz recht, Mobbing am Arbeitsplatz ist ein ernstes und leider auch zunehmendes Problem unserer Arbeitswelt geworden, das uns in vielerlei Gestalt begegnet. Neben den Leiden der Betroffenen verursacht Mobbing auch erhebliche betriebs- und volkswirtschaftliche Kosten durch Krankheiten und Minderleistungen. Weiterlesen... |
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