Carsten Sieling

Mobbing kann jede und jeden treffen.

Bürgermeister Dr. Carsten Sieling

Bürgermeister Dr. Carsten Sieling (28.04.2016): „Mobbing kann jede und jeden treffen. Darum ist es unsere gemeinsame Aufgabe genau hinzuschauen und Ausgrenzung nicht zuzulassen: Nicht in der Schule, nicht auf der Arbeit, nicht im privaten Umfeld und auch nicht in den sozialen Netzwerken. Denn die Folgen von Mobbing sind für die Betroffenen, aber auch für unsere Gesellschaft insgesamt, gravierend. Über Mobbing muss gesprochen werden, damit wir die unterschiedlichen Formen kennen und früh eingreifen können. Die Internetseite mobbing-web.de schafft eine Plattform dafür; informiert, unterstützt und schafft Öffentlichkeit.“

Bürgermeister Dr. Carsten Sieling
Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen
www.rathaus.bremen.de

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de.wikipedia.org/

Kommentar

"Das Parlament der Freien Hansestadt Bremen hat bereits zwei Mal beschlossen, am 2. Dezember jährlich - wie in Schleswig-Holstein - landesweit als "Anti-Mobbing-Tag" zu begehen."

Für was braucht Bremen ein Parlament, wenn der Bremer Senat die Beschlüsse des Parlaments ignoriert und wieder kein "Anti-Mobbing-Tag" durchführt bspw. unterstützt hat?

Einmal mehr hat der Bremer Senat und insbesondere der Präsidenten des Senats und zugleich Bürgermeister, Carsten Sieling, SPD, die Beschlüsse ignoriert!

So gesehen ist das Statement von Bürgermeister, Carsten Sieling, SPD, eigentlich noch nicht mal das Papier wert ...

Klaus-Dieter May

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