Christiane Beck

STOPPT MOBBING

13.07.2010: Mein Name ist Christiane Beck. Ich bin mittlerweile 30 Jahre alt. Ich habe heute noch unter den Auswirkungen des täglichen Mobbings zu leiden.
Nicht, dass ich mich bedauern würde wegen der Erlebnisse in meiner Kindheit und Jugend - die damaligen Ereignisse haben mich geprägt indem mein Selbstwertgefühl sich nicht genug entwickeln konnte. Ich wurde in meiner Jugend sogar von meiner Mutter seelisch mißhandelt, weil sie eifersüchtig war und mir keinen Freund gönnte. Es war ein furchtbare Zeit, durch die ich später mit großer Unsicherheit unter Menschen ging.
Diese Unsicherheit spüren Menschen heute noch und nutzen es für Ihre Zwecke aus. Ich konnte mich beruflich nicht durchsetzen, war etwa 2 Jahre krankgeschrieben; ich litt unter dummen Bemerkungen, gegen die ich mich diplomatisch und freundlich zu wehren versuchte, weil ich der Meinung war man könnte mit jedem Reden. Ich wurde nicht ernstgenommen, und ich hatte auch keine Freunde, denn ich zog mich meistens zurück, die wenigen Befürworter meiner Ansichten waren zu feige um mit mir durchzuhalten.

Ich wünsche, hoffe, bitte darum, dass gegen seelische Mißhandlungen umgehend etwas getan wird. Wenn man sich körperlich wehrt aus Wut, weil man keinen Ausweg weiß, bekommt man eine Anzeige wegen tätlichen Angriffs - dass die Psyche Schäden erleiden kann und diese unter Umständen nie mehr heilen wollen offenbar wenige Menschen wahrhaben.

Solange es gewissen Leuten zu gut geht scheren sie sich nicht um das Leid anderer, freuen sich eher noch daran. Schadenfreude ist Aggression!
Genauso eine wie körperliche Schläge! Und Mobbing durch Negativreden und demütigende Bemerkungen sind Mißhandlungen und sollten endlich auch in der Justiz als solche anerkannt und geahndet werden.

Die Opfer von Mobbing schickt man in die Psychatrie - und die Täter? Die Täter gehören eigentlich dorthin!

Vorschläge zu Maßnahmen gegen Mobbing: - an jeder Schule sollte alle Lehrer einen Speziellen Lehrgang besuchen um zu lernen wie Konflikte fair gelöst werden - Mehrere Schulpsychologen sollten sich um Mobbingfälle kümmern - die geistige Weite sollte jederzeit geschult werden:

in Kindergärten, Schulen, Betrieben - jeder hat für sich und sein Verhalten Verantwortung zu tragen!, das muss verdeutlicht werden - Meinungsfreiheit schön und gut, aber nicht, wenn jemand darunter zu Spass für andere leidet Den Menschen muss verdeutlicht werden, dass sie ihr Herz öffnen müssen! - ich bin für eine diplomatische menschenwürdige Umgangsform auf der ganzen Welt, d.h. auch in anderen Ländern sollten o.g. Maßnahmen eingeführt werden. - mit den Mobbern, den Tätern, sollten psychlogische Gespräche geführt werden.

Christiane Beck