Mobbing am Arbeitsplatz

Elisabeth Motschmann

Elisabeth Motschmann, CDU, Bremen

Foto: (c) Elisabeth Motschmann

Frau Elisabeth Motschmann, CDU, Bremen (06.05.2015):

Sehr geehrter Herr May, vielen Dank für Ihre Anfrage.
Zunächst möchte ich mich bei Ihnen für Ihr ehrenamtliches Engagement mit der Internetseite www.mobbing-web.de bedanken.
Mit diesem Beitrag ermöglichen Sie den Betroffenen eine schnelle Erste Hilfe und wertvolle Unterstützung.
Mobbing ist nach wie vor kein Kavaliersdelikt - egal ob in der Schule, im Internet (sog. Cyber-Mobbing), am Arbeitsplatz oder im privaten Umfeld. Üble Nachrede macht Menschen krank und zerstört auch das Miteinander. Umso wichtiger ist es, dass Schulen, Betriebs- und Personalräte, Arbeitgeber sowie jeder Bürger Mobbing entschieden begegnet und den Opfern Hilfe anbietet.

Ein jährlicher Anti-Mobbing-Tag kann vielleicht einen Teil dazu beitragen weiter auf die Thematik aufmerksam zu machen. Problem ist nur, dass es mittlerweile eine Vielzahl an "besonderen Tagen" gibt (z.B. Welt-Aids-Tag, Welt-Frauen-Tag, Welt-Mädchen-Tag usw.) und daher viele schon fast den Überblick über diese "besonderen Tage" verlieren, die alle ein Ziel der Aufmerksamkeit verfolgen. Auch die Medien widmen diesen Tagen nicht mehr die öffentliche Aufmerksamkeit, wie noch vor einigen Jahren.

Aber ich danke Ihnen für die Erinnerung an den Anti-Mobbing-Tag, den ich in diesem Jahr und in den folgenden Jahren gerne ideell unterstützen werde.

Für Ihre weitere Arbeit wünsche ich Ihnen und Ihrem Team viel Erfolg.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre
Elisabeth Motschmann

Quelle

Elisabeth Motschmann – Wikipedia